Südtirol braucht eine stabile Regierung

Südtiroler Wirtschaftsring – Economia Alto Adige: Südtirol braucht Stabilität und eine Landesregierung die mit Mut, Weitsicht und beherztem Einsatz auf die geleistete Arbeit aufbaut und dieses lebenswerte Land gemeinsam weiterentwickelt.

 Geht es nach der Südtiroler Wirtschaft, so haben die Landtagswahlen eines deutlich gezeigt: Die Südtirolerinnen und Südtirol haben sich gegen eine weitere Polarisierung ausgesprochen und gleichzeitig auch für einen großen Wunsch: Südtirol braucht jetzt Stabilität und damit auch eine Landesregierung die mit Mut, Weitsicht und beherztem Einsatz auf die geleistete Arbeit aufbaut und dieses lebenswerte Land gemeinsam weiterentwickelt. Zum Wohle aller.

Um erfolgreich zu sein, braucht es gute Rahmenbedingungen, die es erlauben, nachhaltig für die kommenden Generationen zu wirtschaften. „Gerade deshalb brauchen wir eine starke Landesregierung, die für stabile Rahmenbedingungen sorgt und damit die Basis schafft, dass sich unser Land positiv weiterentwickeln kann“, unterstreichen die Präsidenten der Wirtschaftsverbände.

Was die Rahmenbedingungen angeht, sind steuerliche Entlastungen der effizienteste Weg zur Unterstützung dieser positiven Entwicklung. Davon ist die Wirtschaft seit jeher überzeugt. „Die Politik hat hier ihr Versprechen eingelöst und wir hatten, allen voran mit Landeshauptmann Arno Kompatscher, bei vielen wichtigen Anliegen für Südtirol einen verlässlichen Ansprechpartner“, betont Hannes Mussak, Präsident vom Südtiroler Wirtschaftsring – Economia Alto Adige.

Stärkung der Wirtschaft muss zentrales Anliegen bleiben.

Für die Zukunft wünschen sich Südtirols Wirtschaftsvertreter vor allem eines: Eine stabile Landesregierung die mit Mut, Weitsicht und beherztem Einsatz auf die geleistete Arbeit aufbaut und Südtirol weiterentwickelt. „Die Stärkung der Wirtschaft muss auch weiterhin zentrales Anliegen der zukünftigen Landesregierung bleiben. Eine gute Wirtschaftspolitik stärkt auch das Sozialsystem. Und davon profitieren wiederum alle“, so Mussak.

Author: Giorgia Arman