Burggräfler Wirtschaft atmet auf: Endlich Zuschlag für den Bau des Küchelbergtunnels

Die Vertreter im Südtiroler Wirtschaftsring – Economia Alto Adige Bezirk Burggrafenamt (SWR-EA) atmen auf denn, dass der Umfahrungstunnel unter dem Küchelberg in Meran nun endlich realisiert werden kann, ist von enormer Bedeutung für das gesamte Burggrafenamt. Mit dem Bau des Tunnels ebnet sich nun auch der Weg für die Kavernengarage. Diese wichtigen Bauvorhaben gilt es jetzt zügig und konsequent umzusetzen.

„Wir haben lange auf diesen Moment gewartet und über den Südtiroler Wirtschaftsring – Economia Alto Adige gemeinsam bei verschiedenen Aussprachen und Veranstaltungen mit politischen Vertretern immer wieder auf die enorme Wichtigkeit dieses Infrastrukturprojektes hingewiesen“, so Wolfgang Alber, Bezirkspräsident des SWR-EA Bezirk Burggrafenamt.

Die Wirtschaftsvertreter danken demnach besonders Landeshauptmann Arno Kompatscher und Landesrat Daniel Alfreider für ihr entschiedenes Vorgehen in den letzten Monaten, um über ein entsprechendes Ausgleichsverfahren endlich eine Lösung zu finden. Bekanntlich stand bis vor Kurzem aufgrund eines Rekurses noch immer alles still. „Im Zuge der Realisierung des Küchelbergtunnels ebnet sich nun auch der Weg für die Realisierung der Kavernengarage mit ca. 600 Autoabstellplätzen sowie zusätzlichen Abstellplätzen für Fahrräder.“, so Alber.

Erreichbarkeit ist von zentraler Bedeutung

Projekte wie diese sind ein wahrer Qualitätssprung für die gesamte Bevölkerung im Burggrafenamt und alle Wirtschaftszweige: Sie verbessern die bereits seit Jahren angespannte Verkehrssituation rund um die Passerstadt, den umliegenden Gemeinden und dem Passeiertal entscheidend, steigern die Lebensqualität für die Bevölkerung und setzen neue Impulse für die Wirtschaft. Eine gute Erreichbarkeit ist von zentraler Bedeutung für einen starken Wirtschaftsstandort. „Nun gilt es mit dem Bau zügig zu beginnen, denn auch die Bauzeit eines solch einzigartigen Infrastrukturprojekts dauert bekanntlich noch rund fünfeinhalb Jahre“, unterstreicht Alber abschließend.

Author: SWR