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Eine Investition in die Zukunft

SWR-Bezirk Pustertal für raschen Baubeginn der Verbindung der Skigebiete Helm und Rotwand

Thomas Walch, Präsident des Südtiroler Wirtschaftsrings Bezirk Pustertal

Nachdem sämtliche Genehmigungen für das überarbeitete Projekt zur Verbindung der Skigebiete Helm und Rotwand vorliegen und die Finanzierung gesichert ist, hofft der SWR-Bezirk Pustertal nun auf einen raschen Baubeginn.

Am Montag, den 29. Juli 2013, hat die Landesregierung durch die Genehmigung der Abänderung des Fachplans der Aufstiegsanlagen und Skipisten in Sexten endlich grünes Licht für die notwendige Verbindung der Skigebiete Helm und Rotwand gegeben. Dem Beschluss voraus ging eine positive Bewertung durch den Landesumweltbeirat und das positive Gutachten der Landesraumordnungskommission.
Doch damit nicht genug. Bis auf einige wenige, stößt das Projekt auch bei der Bevölkerung auf große Zustimmung.
„Umso bedauerlicher ist es, dass eine kleine Gruppe den Baubeginn der Verbindungsanlagen zwischen Helm und Rotwand weiter verschleppen will“, sagt Thomas Walch, Präsident des Südtiroler Wirtschaftsrings Bezirk Pustertal. „Der Zusammenschluss der beiden Skigebiete ist für die wirtschaftliche Entwicklung des gesamten oberen Pustertals von großer Bedeutung und ist eine Investition in einen wettbewerbsfähigen Tourismus der wiederum Wertschöpfung generiert sowie Arbeitsplätze schafft und sichert“, ist Walch überzeugt.
Für den Bau der Liftverbindung will die Liftgesellschaft 27 Millionen Euro investieren. „In wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie diesen, ist das alles andere als selbstverständlich und ist ein wichtiger Impuls und mutiger Schritt. Ich hoffe, dass die Liftgesellschaft mit genau so viel Mut den eingeschlagenen Weg weiter beschreitet“, so SWR-Bezirkspräsident Thomas Walch.

Nicht Symptome bekämpfen, sondern Ursachen beseitigen

Maßnahmen der Regierung gehen vielfach am Ziel vorbei

(v.l.n.r.) Kammerabgeordneter Daniel Alfreider und SWR-Präsidnet Hansi Pichler

Italien darf nicht mit Schmerzmittel die Krankheitssymptome bekämpfen, sondern muss deren Ursachen beseitigen. Dies sagte der Präsident des Südtiroler Wirtschaftsrings Hansi Pichler bei einem Treffen mit dem Kammerabgeordneten Daniel Alfreider, bei dem es um beschlossene und geplanten Konjunktur- und Entbürokratisierungsmaßen der Regierung ging, die leider vielfach am Ziel vorbei gehen.

„Arbeitsplätze schafft nicht die öffentliche Hand, sondern die Unternehmen. Dabei ist die Politik lediglich gefordert für die Unternehmen die geeigneten Rahmenbedingungen bereitzustellen“, so SWR-Präsident Hansi Pichler. Aktuell passiere aber genau das Gegenteil bedauert Pichler und fordert, dass „Italien nicht mit Schmerzmittel die Krankheitssymptome bekämpfen soll, sondern deren Ursachen beseitigen muss“. Als Beispiel nannte er das Beschäftigungsdekret. Dieses sieht beispielsweise vor, dass Betriebe, welche Jugendliche, die zwischen 18 und 29 Jahren alt sind und seit mindestens sechs Monate als arbeitslos registriert sind, mit einem fixen Arbeitsvertrag anstellen, einen Beitrag vom maximal 650 Euro pro Monat für 18 Monate erhalten. „Wirklich gedient wäre den Betrieben und damit der wirtschaftlichen Entwicklung der Landes aber vielmehr, wenn zum Beispiel das starre italienische Arbeitsrecht flexibilisiert und der Bereich der Arbeitssicherheit tiefgreifend vereinfacht würden“, so der SWR-Präsident.
Kammerabgeordneter Alfreider, der die hervorragende Zusammenarbeit mit den Verbänden im Wirtschaftsring lobte, versicherte, dass er die Verbände mit voller Kraft beim Kampf gegen die Bürokratie unterstützt. Dies sei aber eine wahre Sisyphusarbeit. „Denn während auf der einen Seite Erleichterungen eingeführt werden, werden gleichzeitig neue Verpflichtungen geschaffen, wie etwa das DURT (‚Documento unico di regolarità tributaria‘), so Alfreider. Dabei handelt es sich um eine neue Verpflichtung, die im sogenannten „Decreto del fare“ enthalten ist und mit dem künftige für alle Zahlungen an Auftragnehmer und an deren Subunternehmer die Vorweisung einer positiven Bescheinigung der ordnungsgemäßen Entrichtung der Steuern notwendig sein soll.

 

Italien-Österreich: Wirtschaftsbeziehungen leiden unter der Krise

SWR trifft Vertretung von ADVANTAGE AUSTRIA

(v.l.n.r.) Vizekonsul für Handelsangelegenheiten Philippe Kupfer und SWR-Präsident Hansi Pichler

Kürzlich traf sich der Präsident des Südtiroler Wirtschaftsrings Hansi Pichler mit Philippe Kupfer, dem in Mailand tätigen Vizekonsul für Handelsangelegenheiten zu einem Informationsaustausch. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen insbesondere die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen in Italien.

Nicht nur die Südtiroler Wirtschaft hat mit den Auswirkungen der italienischen Wirtschaftskrise arg zu kämpfen, sondern auch die nach Italien exportierenden Länder wie Österreich, dessen zweitwichtigster Handelspartner Italien ist. Dies wurde bei einem Treffen zwischen SWR-Präsident Hansi Pichler und dem in Mailand tätigen Vizekonsul für Handelsangelegenheiten, Philippe Kupfer deutlich. Die vorrangige Aufgabe von ADVANTAGE AUSTRIA ist die Unterstützung österreichischer Unternehmen bei deren Auslandsgeschäften durch Beratung und Information vor Ort. Dazu betreibt ADVANTAGE AUSTRIA ein weltweites Netz von derzeit 117 Büros in rund 75 Ländern, wie etwa jenes in Mailand. „Konkret haben wir es derzeit öfter mit Forderungseintreibungen zu tun, die Verunsicherung der österreichischen Unternehmen auf Grund der schwierigen Wirtschaftslage hat zugenommen und es ist ein empfindlicher Rückgang der österreichischen Warenexporte zu verzeichnen“, so Kupfer. Die Dienstleistungsexporte hingegen haben 2012 mit einem Plus der Krise getrotzt. „Die Wirtschaftsbeziehungen werden sich mit Aufhellen der Krise wieder intensivieren. Die Weltausstellung EXPO 2015 bietet außerdem eine einmalige Chance“, gibt sich Kupfer überzeugt. Zudem habe Italien insbesondere folgenden Trumpf im Ärmel: Eine Vielzahl dynamischer und kreativer Wirtschaftstreibender mit starkem „business spirit“.
SWR-Präsident Hansi Pichler erklärte, dass er die wieder aufgeflammte Diskussion um die Stabilität der Regierung Letta mit Sorge verfolgt. „Italien darf die Hausaufgaben, die Österreich schon vor Jahren gemacht hat, nicht länger aufschieben. Dazu gehören vor allem die Entbürokratisierung, die Steigerung der Effizienz der öffentlichen Verwaltung und die Flexibilisierung des Arbeitsrechtes. Das geht nur mit einer stabilen Regierung“, ist Pichler überzeugt. Zudem sei politische Stabilität ein wesentliches Kriterium für ausländische Investoren.

 

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Gewerbegebietsreform positiv für Standort

Mehr Engagement beim Kampf gegen die Bürokratie notwendig

SWR-Präsident Hansi Pichler: "Ein konsequenter Bürokratieabbau ist die beste Wirtschaftsförderung!"

Am Donnerstag, den 18. Juli 2013, hat Landesrat Thomas Widmann die Gewerbegebietsreform vorgestellt. Ohne die einzelnen Artikel im Detail zu werten, sind die Neuerungen unter den beiden Gesichtspunkten des Standortwettbewerbs und der Entbürokratisierung zu begrüßen.

Bei der Überarbeitung des Raumordnungsgesetzes, das letzte Woche vom Landtag genehmigt wurde, fand auch die Reform der Gewerbegebiete Eingang. Die neuen Bestimmungen, die Ende September 2013 in Kraft treffen werden, sind unter den Aspekten des Standortwettbewerbs und der Entbürokratisierung zu begrüßen. „Südtirol steht in puncto Standort in direktem Wettbewerb mit seinen Nachbarregionen. Schlechtere Rahmenbedingungen also dort zu haben, können wir uns in einem Grenzgebiet wie Südtirol nicht mehr leisten“, so SWR-Präsident Hansi Pichler. Mit den neuen Bestimmungen ist es in Zukunft möglich, Unternehmen in kürzerer Zeit anzusiedeln. Damit werden sowohl für die öffentliche Hand als auch für die privaten Betriebe Bürokratie, Kosten und Verfahrenszeiten reduziert.
Landesrat Widmann bezeichnete die Reform als größte Entbürokratisierungsmaßnahme der letzten fünf Jahre. „Das trifft zu und dafür gebührt Widmann Anerkennung. Die Gesamtbilanz beim Bürokratieabbau durch die Politik ist jedoch bescheiden. Aber genau da gilt es anzusetzen, denn ein konsequenter Bürokratieabbau ist die beste Wirtschaftsförderung“, so Pichler, der sich auch für ein starkes Engagement von Seiten der Politik und Verwaltung beim Kampf gegen die römische Bürokratie ausspricht. „Hier fühlt sich die Wirtschaft oft auf verlorenem Posten“, sagt SWR-Präsident Pichler.

 

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Vergabewesen: Dem Staat einen Schritt voraus sein

2013 kommt neue EU-Richtlinie für öffentliche Ausschreibungen

(v.l.n.r.): SWR-Präsident Hansi Pichler, EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann, SWR-Bezirkspräsident Johann Wallnöfer

Derzeit arbeitet das EU-Parlament an einer neuen Richtlinie für öffentliche Ausschreibungen. Mehr darüber wissen wollte der SWR-Bezirk Vinschgau und lud deshalb EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann zur Bezirksausschusssitzung nach Schlanders ein. Alle waren überzeugt, dass die neue Richtlinie von Südtirol schnell umzusetzen ist, um damit der staatlichen Regelung vorzubauen und den lokalen Bedürfnissen Rechnung zu tragen.

SWR-Bezirkspräsident Johann Wallnöfer erklärte einleitend, dass im Vinschgau zu viele öffentliche Aufträge an Unternehmen außerhalb des Tales gehen. „In einem Tal, das lange Zeit wirtschaftlich schwächer aufgestellt war als andere Bezirke, ist das ein problematischer Trend. Wenn sich dieser fortsetzt, wirkt sich das negativ auf die Betriebe, und damit auch auf die Beschäftigungslage aus. Die wenigen öffentlichen Aufträge, die es derzeit gibt, müssen daher so ausgeschrieben werden, dass Arbeit und Kapital im Vinschgau bleiben“, so der Bezirkspräsident.
Angesichts der schwächelnden Auftragslage zeigte EU-Parlamentarier Dorfmann für die Forderung Verständnis. „Allerdings“, so Dorfmann, „kann das Ventil nicht nur in eine Richtung offen sein“ und plädierte für einen offenen Zugang zu den Märkten in Europa. Dieser sei für Südtirols Wirtschaft von Vorteil, „da einerseits auch in Südtirol Unternehmen europaweit und auch darüber hinaus aktiv sind und zum anderen weil Südtirols Betriebe mit ihrem hohen Know-how und der hohen Qualität ihrer Produkte europaweit konkurrenzfähig sind“.
Im Anschluss erklärte er die Eckpunkte der neuen europäischen Richtlinie. Neben dem Abbau von Hürden und Bürokratie hat es sich die EU zum Ziel gesetzt, den Zugang der KMUs zum öffentlichen Ausschreibungsmarkt zu verbessern. In diesem Zusammenhang besonderes relevant ist die Frage, ob die Vergabe an Generalunternehmer oder die Vergabe nach Losen den Vorzug erhalten wird. Dorfmann erklärte, „dass laut bestehender EU-Richtlinie der Auftraggeber die Freiheit hat, den Auftrag an einen Generalunternehmer zu geben oder in Lose aufzuteilen. In der neuen EU-Richtlinie wird diese Freiheit beibehalten, aber das Prinzip der Vergabe nach Losen gestärkt, da in Zukunft die öffentlichen Verwaltungen begründen müssen, warum sie nicht nach Losen ausgeschrieben haben“.
Die EU-Richtlinie über öffentliche Arbeiten wird laut Dorfmann noch innerhalb 2013 erlassen, dann haben die Mitgliedsstaaten zwei Jahre Zeit diese umzusetzen. Der EU-Parlamentarier rief dazu auf, „dass Südtirol nicht wieder zuwarten soll, bis Italien dies tut, sondern seine Möglichkeiten nutzen und die Richtlinie mit eigenem Landesgesetz direkt umsetzen soll“.
SWR-Präsident Hansi Pichler sicherte zu sich dafür einzusetzen, „denn nur so ist es möglich einer komplizierten staatlichen Regelung vorzubauen und den lokalen Bedürfnissen Rechnung zu tragen. Die Weichen dafür sind schon jetzt zu stellen“, so Pichler.

 

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Breitband bedeutet nicht unbedingt auch schnell

Ausbau des Glasfasernetzes mit Entschiedenheit verfolgen

SWR-Präsident Hansi Pichler

Laut einer Mitte Juni 2013 erschienen ASTAT-Studie zu den „Informations- und Kommunikationstechnologien in den Unternehmen“ verfügten im Jahr 2012 97,8% der Unternehmen mit mindestens 10 Beschäftigten über eine Breitbandverbindung. Dies klingt überraschend gut, muss aber leider relativiert werden.
„Wer die Studie bis zum Ende liest, stellt recht schnell fest, dass bei der Datenerhebung auch Standards von vorvorgestern miteinbezogen wurden“, so SWR-Präsident Hansi Pichler. Zu den Breitbandinternetverbindungen zählt das ASTAT nämlich alle festen und mobilen Internetverbindungen, bei denen die Datenübertragungsrate über 256 kbit/s hinausgeht. „Damit sind wir jedoch ganz weit weg von einer Internetgeschwindigkeit, die den Betrieben adäquates Arbeiten erlaubt“, sagt Pichler.
Auch wenn die Studie gemäß den Vorgaben des italienischen ISTAT korrekt durchgeführt wurde, stiften solche Informationen mehr Verwirrung als sie nützen und sind dem Ziel, Südtirols Betriebe und Haushalte möglichst rasch mit schnellem Internet über Glasfaser zu versorgen, nicht dienlich“, so der SWR-Präsident weiter. „Dieses Ziel müssen Land und Gemeinden mit Entschiedenheit verfolgen, den zu einem konkurrenzfähigen Wirtschaftsstandort gehört neben einer optimale Erreichbarkeit durch die verschiedenen Verkehrsmittel, auch die Erreichbarkeit mittels schnellem Internet und das geht nur über Glasfaser“, so Pichler.

[download_button link=“https://www.swrea.bz.it/wp-content/uploads/2013/07/2013_Datenübertragungsraten.pdf“]Datenübertragungsraten im Vergleich[/download_button]

 

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