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Generalversammlung des SWR im Zeichen der Wettbewerbsfähigkeit am 26. Juni 2012

Stabwechsel beim Wirtschaftsring von Christof Oberrauch auf Hansi Pichler

SWR-Generalversammlung 2012 im Zeichen der Wettbewerbsfähigkeit

Am Dienstag, den 26. Juni 2012, findet mit Beginn um 18.30 Uhr in der Handelskammer in Bozen die Generalversammlung des Südtiroler Wirtschaftsrings statt. Im Rahmen der Generalversammlung, die im Zeichen der Wettbewerbsfähigkeit steht, erfolgt der Stabwechsel in der SWR-Präsidentschaft.

Thematisch steht die heurige Generalversammlung im Zeichen der Wettbewerbsfähigkeit. „Wir müssen alles daran setzen um international mithalten zu können. Das geht nur, wenn unsere Betriebe noch viel stärker auf Forschung und Innovation, Kooperation, Flexibilität sowie Aus- und Weiterbildung setzen und das Land Südtirol der Sicherung und der Verbesserung des Wirtschaftsstandortes Südtirol oberste Priorität einräumt. Dazu gehört vor allem eine spürbare Entlastung für Unternehmen, sei es was den Steuerdruck, als auch die Bürokratie betrifft“, sagt der scheidende SWR-Präsident Christof Oberrauch.
Zwei hochkarätige Referenten werden das Thema aus ihrer Warte beleuchten. So spricht die Tiroler Unternehmerin Martha Schultz, ihres Zeichens Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich und Vizepräsidentin von EUROCHAMBRES zum Thema „Österreich im internationalen Wettbewerb – KMU’s als Zugpferd!“ und der Abgeordnete zum österreichischen Nationalrat sowie Geschäftsführer der Industriellenvereinigung Tirol Josef Lettenbichler hält eine Referat mit dem Titel „Europa im globalen Wettbewerb: Verlieren wir den Anschluss?“. Zudem gehen Landeshauptmann Luis Durnwalder und Handelskammerpräsident Michl Ebner in ihren Grußworten auf den Wirtschaftsstandort Südtirol ein.
Institutioneller Höhepunkt wird der Stabwechsel in der SWR-Präsidentschaft sein. Wie im Statut vorgesehen, wechselt alle zwei Jahre das Präsidentenamt an einen anderen Mitgliedsverband. Nachdem in den vergangenen zwei Jahren der Unternehmerverband Südtirol mit Christof Oberrauch an der Reihe war, erfolgt im Rahmen der Generalversammlung der offizielle Präsidentenwechsel. Auf Oberrauch folgt der 32jährige Schenner Hansi Pichler vom Hotelier- und Gastwirteverband.

Der Südtiroler Wirtschaftsring lädt alle Unternehmerinnen und Unternehmer herzlich ein und freut sich auf eine zahlreiche Teilnahme. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldungen bis Freitag, 22. Juni 2012, erbeten (E-Mail: info@swr.bz.it, Telefon: 0471 977 388, Fax: 0471 977 348).

Download Einladung SWR-Generalversammlung 2012

Wirtschaftsring unterstützt Schüler beim Helfen

Welsberger Grundschüler gewinnen den 4. Welsberger Staffelmarathon

Die Staffel Grundschule Welsberg 1 mit SWR-Bezrikspräsident Philipp Moser

Am Samstag, den 9. Juni 2012 fand der 4. Welsberger Staffelmarathon statt. An den Start ging auch die Staffel „Grundschule Welsberg 1“, die vom Südtiroler Wirtschaftsring unterstützt wurde und prompt den Marathon für sich entschied.

Laufen für einen guten Zweck, das hieß es am Samstag, den 9. Juni 2012 beim 4. Welsberger Staffelmarathon, denn mit der Nenngebühr wird zu 100% die Fördertätigkeit der Südtiroler Sporthilfe unterstützt. Neben zahlreichen Firmen, Vereinen, Clubs oder Interessengemeinschaften gingen auch zwei Staffelgruppen der Grundschule Welsberg an den Start. Die Staffel „Grundschule Welsberg 1“ wurde dabei vom Südtiroler Wirtschaftsring unterstützt, indem dieser die Nenngebühr für die jungen Läufer übernahm. Die „Grundschule Welsberg 1“ war es auch, die schlussendlich die Nase vorne hatte. Als Sieger wird nämlich diejenige Staffel auserkoren, welche der Durchschnittszeit aller Staffeln von 4:29:01,27 Stunden am nächsten kommt, wie das Reglement besagt. Die „Grundschule Welsberg 1“ hatte eine Gesamtzeit von 04:27:30,6 Stunden und sicherte sich damit den 1. Platz. Der SWR gratuliert den jungen Läuferinnen und Läufern ganz herzlich und freut sich über ihren Einsatz.

Fernsehbeitrag auf Südtirol Heute

 

Schwere Zeiten für Unternehmer

SWR-Bezirk Bozen/Unterland analysiert die Wirtschaftslage und sucht nach Antworten

Andreas Widmann, SWR-Bezirkspräsident Bozen/Unterland

Am Dienstag, den 12. Juni 2012, findet um 20 Uhr in der Aula Magna in Auer die erweiterte Bezirksausschusssitzung des Südtiroler Wirtschaftsring Bezirk Bozen/Unterland statt. Im Mittelpunkt der öffentlichen Veranstaltung, zu der alle Wirtschaftstreibenden und Interessierten eingeladen sind, steht die Wirtschaftslage im Unterland mit Fokus auf den wachsenden Steuerdruck und die sinkende Auftragslage.

„Soll ich mir das wirklich antun und den elterlichen Betriebe übernehmen? „Wenn das so weiter geht, werfe ich alles hin!“ Solche oder ähnliche Aussagen hört man in jüngster Zeit leider immer häufiger. „Das zeigt, wie schwierig es geworden ist, den Beruf des Unternehmers auszuüben. Der ständig steigende Steuerdruck, die teilweise absurden bürokratischen Auflagen und die sich permanent ändernden gesetzlichen Bestimmungen im Steuerrecht, machen den Unternehmern heute genauso zu schaffen, wie die in vielen Branchen schwierige Auftragslage“, sagt der SWR-Bezirkspräident des Bezirks Bozen/Unterland Andreas Widmann. Daher will der Südtiroler Wirtschaftsring Bezirk Bozen/Unterland im Rahmen seiner nächsten Sitzung allen Unternehmern eine Plattform bieten und über jene Probleme diskutieren, die den Unternehmerinnen und Unternehmern unter den Nägeln brennen und gemeinsam mit den Landesräten Thomas Widmann und Florian Mussner, dem Präsident des Baukollegiums Thomas Ausserhofer, dem Präsident des Landesverbands der Handwerker (LVH) Gert Lanz und dem Präsident der neuen Vergabeagentur Dr. Thomas Mathà nach Lösungen und Perspektiven suchen. Die beiden wissenschaftlichen Mitarbeiter des WIFO der Handelskammer Bozen Dr. Luciano Partacini und Dr. Urban Perkmann liefern zudem Zahlen, Daten und Fakten zur Wirtschaftslage im Unterland und zum steigenden Steuerdruck.

Der Veranstaltung wird von der Bezirksgemeinschaft Überetsch Unterland mitgetragen.

 [download_button link=“https://www.swrea.bz.it/wp-content/uploads/2012/05/Einladung-Veranstaltung-Wirtschaftsring1.pdf“]Einladung und Programm zum Download[/download_button]

 

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Vorstandssitzung des Südtiroler Wirtschaftsring

Vorstand ernennt Präsident und spricht sich für Steuerautonomie aus.

SWR-Vorstandssitzung 2012

Der SWR-Vorstand bei seiner jählichen Sitzung am 31. Mai 2012

Am Donnerstag, den 31. Mai 2012, fand in der Handelskammer in Bozen die Vorstandssitzung des Südtiroler Wirtschaftsrings (SWR) statt. Der Vorstand ernannte den neuen Präsidenten, der im Rahmen der heurigen Generalversammlung am 26. Juni 2012 auf Christof Oberrauch folgen wird. Zudem sprach sich der Vorstand dafür aus, das Ziel der Steuerautonomie des Landes Südtirol zu unterstützen.

Nach der Begrüßung durch den SWR-Präsidenten Christof Oberrauch folgte der Tätigkeitsbericht über das abgelaufene Jahr. „Bei den meisten Themen ist es gelungen die Interessen der Mitgliedsverbände zu bündeln und die Rolle des SWR als gemeinsame Plattform der Wirtschaft zu stärken. Besonders positiv entwickelt hat sich die Tätigkeit der Bezirke, welche die lokalen wirtschaftspolitischen Themen aufgreifen und verfolgen“, sagt SWR-Geschäftsführer Raffael Mooswalder.
Im Anschluss ging der Vorstand zu seinen statuarischen Aufgaben über. Einstimmig genehmigt wurden die Jahresabschlussrechnung 2011 und das Budget für das Jahr 2012. Ebenso war es Aufgabe des Vorstandes den neuen SWR-Präsidenten zu ernennen. Wie im SWR-Statut vorgesehen, wechselt alle zwei Jahre das Präsidentenamt an einen anderen Mitgliedsverband. Nachdem in den vergangenen zwei Jahren der Unternehmerverband Südtirol mit Christof Oberrauch an der Reihe war, erfolgt im Rahmen der diesjährigen SWR-Generalversammlung am Dienstag, den 26. Juni 2012 ab 18.30 Uhr in der Handelskammer in Bozen, der Stabwechsel. Auf Oberrauch folgt Hansi Pichler vom Hotelier- und Gastwirteverband. UVS-Präsident Stefan Pan und HGV-Präsident Walter Meister lobten die hervorragende Arbeit des SWR-Präsident Christof Oberrauch, seine Überparteilichkeit sowohl gegenüber den Verbänden als auch gegenüber den politischen Parteien und das Herzblut mit dem er sich für die Interessen der Wirtschaft engagiert.
Die Vorstandssitzung schloss mit einem Referat des SWR-Präsidiumsmitglieds und Präsidenten der Vereinigung Südtiroler Freiberufler Peter Gliera zum Thema „Die neuen Kontrollprozeduren der italienischen Finanzverwaltung“. Bei der anschließenden Diskussion wurde von den Vorstandmitgliedern die absolute Notwendigkeit unterstrichen, dass das Land Südtirol das Ziel der Finanzhoheit mit Nachdruck verfolgen muss. Der SWR soll dementsprechend den Weg zur Steuerautonomie Südtirols mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützen.

 [download_button link=“https://www.swrea.bz.it/wp-content/uploads/2012/06/Tätigkeitsbericht-des-Südtiroler-Wirtschaftsrings_20120531.pdf“]SWR-Tätigkeitsbericht zum 31. Mai 2012 als PDF[/download_button]

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SWR kritisiert Aktualisierungsdekret zur Steuerbegünstigung

Für 2012 Steuervorteil um die Hälft reduziert. Weitere Reduzierung im Jahr 2013.

„Gut Ding braucht Weile“, könnte man meinen. Mit rund fünf monatiger Verspätung wurde zwar das Aktualisierungsdekret zur Steuerbegünstigung auf produktivitäts- und leistungssteigernde Lohnelemente endlich unterzeichnet und im Amtsblatt vom 30. Mai 2012 veröffentlicht, die Maßnahme ist aber eindeutig zu schwach.

Bereits im Jänner haben die Sozialpartner in Südtirol durch die Unterzeichnung eines Rahmenabkommens die Voraussetzungen geschaffen, damit auch im Jahr 2012 die Anwendung des begünstigten Steuersatzes von 10% auf produktivitäts- und leistungssteigernde Lohnelemente (z.B. Überstunden-Entlohnungen, Zulagen für Schicht- und Nachtarbeit) garantiert ist. „Mit rund fünf monatiger Verspätung hat nun der Staat endlich das entsprechende Dekret erlassen, das die Einkommensgrenze für die Steuerbegünstigung und den Höchstbetrag, auf den die Begünstigung der Ersatzsteuer angewandt wird, festsetzt“, erklärt SWR-Präsidenten Christof Oberrauch. „Angesichts dieser enormen Verzögerung, die zudem für viel Verunsicherung gesorgt hat, da die Arbeitgeber die Anwendung des begünstigten Steuersatzes entweder aussetzen mussten oder noch gar nicht angewandt haben, hätten wir uns mehr erwartet“, zeigt sich der SWR-Präsident unzufrieden. „Es ist unverständlich, wieso in Zeiten, in denen der Staat dringend Maßnahmen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und der Kaufkraft der Familien ergreifen müsste, derart schwache Signale gesetzt werden“, so Oberrauch weiter.

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Mehr Freiheit, weniger Bürokratie!

Wenn Südtirol ein Vorzeigeland sein will, muss es endlich seine Hausaufgaben in punkto Bürokratieabbau machen.

Pressekonferenz Bürokratieabbau

UVS-Direktor Josef Negri, UVS-Präsident Stefan Pan und UVS-Vizepräsident Federico Giudiceandrea (v.l.)

Italien liegt, was die Bürokratie anbelangt, im internationalen Vergleich im Hinterfeld und zwar an 87. Stelle. Der Staat befindet sich damit, anders als die Nachbarländer Deutschland (Platz 19) und Österreich (Platz 32), in der Gruppe Sambia und Marokko. Dies stellt nicht nur einen Wettbewerbsnachteil dar, sondern bremst auch die Investitionen aus dem Ausland. Zudem kostet Bürokratie. Die Verwaltungskosten zu Lasten der Betriebe betragen 4,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. 24 Prozent der Gesamtkosten eines Unternehmens gehen in Bürokratiekosten auf. Oder anders: 1.200 € im Monat bzw. 76 Arbeitstage kostet die Bürokratie einem Unternehmen.
Die Südtiroler Landesregierung hat in dieser Amtsperiode mehrfach einen Bürokratieabbau im Ausmaß von 20 Prozent angekündigt. Passiert ist aber noch wenig. „Wenn Südtirol ein Vorzeigeland sein will, muss es endlich seine Hausaufgaben in punkto Bürokratieabbau machen“, fordert der UVS damit zu Recht bei seiner Pressekonferenz am Freitag, den 25. Mai 2012.
Vorschläge gibt es genügend. Der UVS nannte bei seiner Pressekonferenz sieben konkrete Maßnahmen. Diese betreffen die Einheitsschalter für Unternehmen, die Gewerbegebiete, die zertifizierte Meldung der Tätigkeitsaufnahme (Scia), die Abschaffung überflüssiger Gesetze, die Kontrollen in den Betrieben, die Beschleunigung der Zahlungen und die Liberalisierung.

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